Category: Frankreich

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Das Thema hatten wir hier schon mal, aber ich kann einfach nicht anders. Zwischen Uni-Stress und Lernphasen wurde ich eingeladen, mit meinem besten Freund ein Wochenende in Paris zu verbringen. Das lässt sich Romy natürlich nicht zweimal sagen. Da wurde zur großen Freude meines Freundes auch gar nicht lange drüber überlegt, da wir durch sogenannte Error Fares ziemlich günstige Reisebedingungen abstauben konnten.

#PrayforParis

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„I see humans, but no humanity.“

 

Ein Post außerhalb der Reihe, zu groß ist einfach meine Fassungslosigkeit. Ich war gerade vor drei Monaten selbst dort gewesen, mit meinem Freund. Nicht daran denken, wenn dem etwas passiert wäre. Eine Kommilitonin macht gerade ein Auslandssemester in Paris, ich war beruhigt, bei Facebook zu lesen, dass es ihr gut geht. Warum passiert das alles? Warum haben wir jegliche Werte verloren? Was für eine Kraft ist das, die Menschen zu Monstern werden lässt und anderen Menschen so etwas antut? Was geht in den Köpfen dieser Leute vor? Meine Gedanken sind bei allen Betroffenen und ihren Familien. #prayforparis

Throwback: French people – Reality vs. Clichés

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Was auch immer man von Franzosen hält, ich kann es wirklich verstehen, jede einzelne Ansicht, das sei vorweg gesagt. In Deutschland gibt es ja viele verschiedene Klischees, Vorurteile, teilweise auch gemeine Witze und scharfe Worte über Leute aus unserem Nachbarland. Ich habe schon alles gehört. Um es einmal typisch deutsch auszudrücken, würde ich mich als totaler Franzosenfreund bezeichnen, was nicht überall Anklang findet. Das ging schon in der Schule los, dass ich doch bitte niemanden mit den Eigenheiten von Baguette fressenden Stoffmützenträgern mit einer schwulen Sprache nerven soll, das kann wirklich keiner gebrauchen. Ich glaube, wenn die Französischlehrerin meiner Schule einen Lieblingsschüler hatte – dann war ich das. Die Einzige, die Interesse an dieser Sprache und an der Lebensweise der Franzosen gezeigt hat. Als es dann darum ging, für einen Austausch nach Frankreich zu gehen, habe ich als allererste „HIER“ geschrien, zum ersten Mal 2008, Fortsetzung folgte. Die anderen fuhren nach Brasilien, Amerika oder Wales, Romy will nach Frankreich, genau.

Throwback: City of Love

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Anfang August diesen Jahres bin ich mit meinem Freund in Paris gewesen. Ich persönlich bin sehr gerne in Paris oder allgemein in Frankreich, da dieses Land mein Leben sehr geprägt hat. Ich habe sehr lange in Frankreich gelebt und versuche jedes Jahr, mindestens einmal in Frankreich zu sein. Die letzten Jahre hat dies leider aus verschiedenen Gründen nicht geklappt und auch für die nächsten Jahre muss ich mir einiges einfallen lassen, um das zu schaffen, daher war ich umso glücklicher, dass ich dieses Jahr im August endlich einmal wieder dort sein konnte. Paris ist eine meiner liebsten Städte, das Flair und die Atmosphäre dort sind einfach unbeschreiblich. Man kann natürlich von Franzosen halten, was man will (ich werde darüber noch einen Extra-Post verfassen) und ich kann vielen ihre Meinung auch nicht verübeln, da man wissen muss, wie man Franzosen zu nehmen hat, um sie mögen zu können.
In Paris selbst wird diese Haltung noch einmal sehr verstärkt. Paris ist eine sehr elegante und teure Stadt. Die monumentale Architektur ist natürlich gigantisch. Ich kenne niemanden, der Paris nicht schön findet und ich entdecke jedes Mal, wenn ich dort bin, neue Details und Dinge zum Staunen. Lässt man die ganzen Klischees einmal weg, ist es eine wunderschöne Stadt, die in jeder Ecke etwas zu bieten hat. Selbst in den Außenbezirken, wo wir beispielsweise unser Hotel hatten, konnte man abends noch sehr schöne und ruhige Spaziergänge unternehmen.
Neben den gängigen Touristenattraktionen haben wir aber auch Orte besucht, die man vielleicht nicht in jedem Reiseführer findet.