Schatzkistensammlung

©P. Mader, *siehe ganz unten!

©P. Mader, *siehe ganz unten!

Ich habe schon immer viel geschrieben. Tagebuch, Geschichten, nun Blog, haufenweise Zettel voller Gekritzel, Gedanken, Erinnerungen. All das bewahre ich in einer Schatzkiste auf. Andere tun vielleicht Gegenstände in so eine Kiste, ich habe ein reines Zettelchaos dort drin. Texte auf deutsch, französisch, spanisch, englisch und teilweise findet sich auch ein Schriftstück auf rumänisch an. Ich bezeichne es als Schatzkistensammlung, weil diese Papiersammlung mich ausmacht. Meine größten materiellen Schätze stehen sowieso im Bücherregal, jedoch die kleinen, die allerkleinsten, die Details, die kennt niemand anderes als diese Kiste.

Barcelona: Einfach so…

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Dinge „einfach mal so“ zu tun, davor fürchtet sich die Welt. Wir fürchten uns vor den Konsequenzen, die meistens weitreichender sind, als wir es in diesem Moment annehmen. Und doch gibt es so vieles, was man viel öfter einfach so tun sollte. Einfach so die Eltern anrufen und fragen, wie es ihnen geht, einfach so der älteren Dame über die Straße helfen, einfach so eine wildfremde Person anlächeln. Und dann gibt es mich. Ich ändere einfach so mal eben mein Leben.

Wunderwundenheiler.

©Kerstin Fiedler, Neukloster. Neuklosteraner See / HOME

©Kerstin Fiedler, Neukloster. Neuklosteraner See / HOME

Ich kenne mich nicht. Das habe ich nie getan. Ich gehe durch die Welt und bekomme nur ganz selten einen Spiegel vor die Nase gehalten.

Schwimm (nicht) mit Delfinen!

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„Es gibt immer mehrere Seiten. Die Kehrseite und auch die goldene Seite einer Medaille bringen gar nichts. Denn die Welt ist nicht nur schwarz und weiß.“

Und dann ist mir aufgefallen, dass es eine Insel ist. Eine unglaublich interessante übrigens.

Comino - Blue Lagoon

Comino – Blaue Lagune

„Du wolltest unbedingt nach Malta, Madame.“ – Ja, und dann ist mir aufgefallen, dass es eine Insel ist.“ (das Katastrophenteam bei der Planung des Urlaubs, sehr vielversprechend)

Fashion in Mailand

Il Duomo - Mailänder Dom

Il Duomo – Mailänder Dom

Vor kurzem war ich für ein paar Tage in Mailand, eine weitere Schnapsidee. Mal abgesehen davon, dass es mir hilft, die Sprachen, die ich studiere, regelmäßig auch nur für kurze Zeit praktisch anzuwenden, liebe ich es, neue Dinge zu sehen und Inspirationen zu bekommen. Dadurch kann ich mich selbst weiterentwickeln, neue Ideen kreieren und immer mehr zu mir finden, auch wenn das komisch klingt und viele das in meinem direkten Umfeld nicht so ganz verstehen.

Back to Paris

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Das Thema hatten wir hier schon mal, aber ich kann einfach nicht anders. Zwischen Uni-Stress und Lernphasen wurde ich eingeladen, mit meinem besten Freund ein Wochenende in Paris zu verbringen. Das lässt sich Romy natürlich nicht zweimal sagen. Da wurde zur großen Freude meines Freundes auch gar nicht lange drüber überlegt, da wir durch sogenannte Error Fares ziemlich günstige Reisebedingungen abstauben konnten.

The City of Rome

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„Gigantisch. Monumental. Gewaltig. Einfach schön“, hatte meine Mama diese Stadt bezeichnet und wie auch immer wir bei unserer gemeinsamen Urlaubsplanung darauf kamen, mit dem Ergebnis sind wir beide zufrieden. Meine Mama ist hier schon einmal gewesen und ihr lag die Stadt sehr am Herzen, wahrscheinlich hat sie sich deshalb gefreut, sie mir zeigen zu können (…obwohl sie der größte kleine Reisemuffel ist, den ich kenne).

Preparing Rome

Colosseo, Rome

Colosseo, Rome

EDIT: Jetzt sind wir schon in Rom, haha. Meine nervenaufreibende Kofferpack-Aktion und alle weiteren Vorkehrungen, die getroffen wurden, wollte ich aber trotzdem veröffentlichen. Erstes Fazit außerdem: Mein Italienisch ist unterirdisch! 🙁

Eine weitere Stadt, in der ich noch nie vorher gewesen bin, wird dieses Jahr abgearbeitet. ROM. Bald geht es los. Aber bevor wir fliegen, habe ich gefühlt noch tausend Sachen zu erledigen. Koffer packen, klar. Aber auch Italienisch wiederholen und einprägen – wozu studier ich die Sprache, wenn ich sie dann doch nicht anwenden kann?! Machen wir also den Test. Romy goes Italia!

Brother-Sister-Time!

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Was würde man eigentlich ohne Geschwister machen? Ich wüsste es nicht. Neulich wurde mir im absoluten Trend-Café von Leipzig gesagt, dass Geschwister einen nur herunterziehen, weil vor allem kleinere Brüder oder Schwestern die Individualität stören. Seitdem ist mir dieses Café nicht mehr trendy genug und durch diese doch sehr verstörende und beunruhigende Aussage das Bedürfnis entstanden, einen eigenen Post darüber zu schreiben. Einen Post über meinen Bruder.